LIMIT Spätburgunder Rotwein trocken Gimmeldinger Mandelgarten
trocken
2019
0,75 l
Nr. 1946+75

eine von elfhundert

Die Lage Gimmeldlinger Mandelgarten, ist ein exponierter Hügel an südlichen Ortseingang von Gimmeldingen. Der Spätburgunder wurde besonders schonend verarbeitet. Er wurde weder filtriert noch gepumpt. Anschließend reifte er 18 Monate im Barrique.

Überraschung: Hier stehen nicht Pflaume und Kirsche im Vordergrund. Mineralisch, rauchig, Waldbeeren, Schlehen, Estragon, Wacholder. Erst viel später schleichen sich die Fruchtnoten langsam an. Der Wein braucht Luft um sich zu entfalten.
Und wie er sich entfaltet. Nahtloser Übergang zum Geschmack. Helle Noten, erinnernd an eine Piccoloflöte, machen den Auftakt. Frische, knackige Süßkirsch- und Schattenmorellennoten. Provozierend und animierend. Tolle Präsenz mit sehr viel Druck am Gaumen. Mit einer dezenten Säurenote gelingt der Spagat zwischen Reife und Frische, Bodenständigkeit und Verspieltheit. Seine erfrischende Kühle verlangt stets nach mehr. Neben seiner festen Struktur ist noch Platz für viele kleine Verrücktheiten wie Aromen nach Bitterschokolade, Veilchen, Leder und Koriander. Die leichte Schärfe in Verbindung mit der Frucht, hält den Wein auf Zug. Ein Entdeckerwein.

VINUM – Magazin für Weinkultur schreibt:
„Feinwürzige Nase, dezente Holznoten, Kakaopulver, Kaffee, Wacholder, ätherische Noten, etwas Menthol, elegante Fruch, am Gaumen sehr balanciert mit feiner Kraft, feinsaftiger Säure, sehr elegant, macht Freude.“

VINUM bewertet den 2019 /LIMIT/ Spätburgunder Gimmeldinger Mandelgarten mit 90 Punkten im Rahmen des Wettbewerbs Deutscher Rotweinpreis 2023, Kategorie: Spätburgunder bis 39,99 €.

 24,00

Beschreibung

eine von elfhundert

Die Lage Gimmeldlinger Mandelgarten, ist ein exponierter Hügel an südlichen Ortseingang von Gimmeldingen. Der Spätburgunder wurde besonders schonend verarbeitet. Er wurde weder filtriert noch gepumpt. Anschließend reifte er 18 Monate im Barrique.

Überraschung: Hier stehen nicht Pflaume und Kirsche im Vordergrund. Mineralisch, rauchig, Waldbeeren, Schlehen, Estragon, Wacholder. Erst viel später schleichen sich die Fruchtnoten langsam an. Der Wein braucht Luft um sich zu entfalten.
Und wie er sich entfaltet. Nahtloser Übergang zum Geschmack. Helle Noten, erinnernd an eine Piccoloflöte, machen den Auftakt. Frische, knackige Süßkirsch- und Schattenmorellennoten. Provozierend und animierend. Tolle Präsenz mit sehr viel Druck am Gaumen. Mit einer dezenten Säurenote gelingt der Spagat zwischen Reife und Frische, Bodenständigkeit und Verspieltheit. Seine erfrischende Kühle verlangt stets nach mehr. Neben seiner festen Struktur ist noch Platz für viele kleine Verrücktheiten wie Aromen nach Bitterschokolade, Veilchen, Leder und Koriander. Die leichte Schärfe in Verbindung mit der Frucht, hält den Wein auf Zug. Ein Entdeckerwein.

VINUM – Magazin für Weinkultur schreibt:
„Feinwürzige Nase, dezente Holznoten, Kakaopulver, Kaffee, Wacholder, ätherische Noten, etwas Menthol, elegante Fruch, am Gaumen sehr balanciert mit feiner Kraft, feinsaftiger Säure, sehr elegant, macht Freude.“

VINUM bewertet den 2019 /LIMIT/ Spätburgunder Gimmeldinger Mandelgarten mit 90 Punkten im Rahmen des Wettbewerbs Deutscher Rotweinpreis 2023, Kategorie: Spätburgunder bis 39,99 €.

Zusätzliche Information

Gewicht 1,4 kg
Jahrgang: 2019
Wein-Nummer: 1946
Volumen: 0,75 l
Alkoholgehalt: 13.0 %vol.
Restzucker: 0.3 g/l
Säure: 5.1 g/l
Enthält Sulfite